Sicherheit in der neuen Normalitaet

Sicherheitsexperte G4S: „Sicherheit in der neuen Normalität – Hochfahren der Wirtschaft nicht ohne Schutz und Prävention“

Maßnahmen zur Abwendung gesundheitlicher Risiken und wirtschaftlicher Schäden im Betrieb

Wien (OTS) - Der Ausbruch der COVID-19-Krise bewirkte in Österreich massive gesundheitliche, ökonomische und gesamtgesellschaftliche Schäden, mit denen das Land noch lange zu kämpfen haben wird und deren gesamtes Ausmaß noch nicht absehbar ist. Mit schrittweisen Lockerungen der strengen Maßnahmen können zahlreiche Unternehmen den Betrieb wieder aufnehmen, der Schutz der Gesundheit aller Mitarbeiter muss dabei jedoch oberste Priorität haben, um weitere verheerende Ansteckungswellen zu vermeiden. „G4S hat mit permanenten und präventiven Lösungen bereits während der Krise seine Expertise unter Beweis gestellt“, erklärt Dr. Ujbien Shehu, Geschäftsleiter des Bereichs Sicherheitsberatung. „Jetzt gilt es im Zuge des schrittweisen Hochfahrens der Betriebe, vorhandene Sicherheitsprozesse neu auf ihre Effizienz und Wirksamkeit zu evaluieren, um für potentielle neue Gefahren gewappnet zu sein.“

Finanzielle Belastung aufgrund von Erkrankungen

Mitarbeiterausfälle und Krankenstände aufgrund von viralen Infektionen sind kein neues Phänomen, die den Unternehmen auch künftig nicht erspart bleiben werden. Die direkten Kosten für Krankengeld- und Entgeltfortzahlungen sowie indirekte finanzielle Verluste, die etwa durch Produktionsausfälle und allgemeine Wertschöpfungsverluste entstehen, lagen laut dem Wirtschaftsforschungsinstitut WIFO im Jahr 2017 bei 3,6 Mrd. EUR bzw. 1% des BIP (Wifo, Fehlzeitenreport, 2019). Die Auswirkungen der Pandemie können indes noch nicht beziffert werden.

Prävention und Schutz mit moderner Technik

„Umso dringender raten wir Unternehmen zum jetzigen Zeitpunkt, alle möglichen Maßnahmen zu ergreifen, um gesunde Mitarbeiter bei der Rückkehr an ihre Arbeitsplätze vor der Ansteckung durch erkrankte Kollegen oder durch infizierte Besucher zu schützen“, betont Shehu. Laut WHO zählt Fieber in über 80 % der Fälle zu den Hauptsymptomen einer Virusinfektion, eine berührungslose Thermo-Fiebermessung stellt daher eine einfache und sichere Methode zur Reduktion des Erkrankungsrisikos im Betrieb dar. Sie erfolgt mittels Wärmebildkamera und ermöglicht im Vergleich zu herkömmlichen Methoden der Fiebermessung die Einhaltung von bis zu 9 Metern Abstand. „Personen mit erhöhter Temperatur können dadurch rechtzeitig identifiziert und vom Kontakt mit anderen Personen ferngehalten werden“, so der Experte.

Zusätzlich erhöhen lässt sich die Sicherheit durch die Überwachung der Einhaltung von Kapazitätsbeschränkungen. Torbögen mit Thermalmessgeräten an Betriebseingängen können in Echtzeit neben Temperaturmessungen auch Personenzählungen durchführen und bei Überschreitungen eine entsprechende Meldung auslösen. Mit der Durchführung berührungsloser Fiebermessungen und Personenzählungen schützen Unternehmen so gleichermaßen sich selbst als auch die Sicherheit und die Gesundheit der eigenen MitarbeiterInnen.

Risiken neu evaluieren, Sicherheitsmaßnahmen definieren und priorisieren

Die Experten von G4S bieten neben kostenlosen Vor-Ort-Risikoanalysen auch entsprechende Beratung bei der Identifikation der benötigten Sicherheitslösungen sowie Auswahl und Installation der technischen Ausstattung. „Diese Krise hat die Wirtschaft und die Gesundheitssysteme weltweit an die eigenen Grenzen und leider teilweise darüber hinaus gezwungen. Nur wenn wir daraus die richtigen Schlüsse ziehen und entsprechende Maßnahmen ergreifen, kann der Weg zurück in eine – möglicherweise neue – Normalität gelingen“, so Shehu abschließend.

Video Sicherheit in Zeiten von Corona

Informationsbroschüre „Sicherheit in der neuen Normalität“

Whitepaper Security in the new normal (englisch)
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